theresia sana - theresia sana

seit Jahren für Sie da!


Unseren Bio-Viktualienmarkt haben wir bereits 2011 gegründet mit der Idee, möglichst vielen Menschen den Zugang zu gesunden und nachhaltigen Bio-Lebensmitteln zu ermöglichen. 

Ernährungsprobleme und Unverträglichkeiten sind heute weit verbreitet und belasten das tägliche Leben. Eine gesunde und nachhaltige Ernährung ist in diesen Fällen unumgänglich. 

Um auch Familien gesunde Lebensmittel anbieten zu können, achten wir auf eine faire Preisgestaltung. 


Wir freuen uns, dass Sie sich in unserem Shop umsehen. 

Sollten Sie Fragen zu unseren Produkten haben, dürfen Sie uns gern kontaktieren. Wir beantworten gern Ihre Fragen oder stehen Ihnen beratend zur Seite. 


Ihr theresia sana-Team

Jackfruit als Fleischersatz

Art: junges Fruchtfleisch aus der größten Baumfrucht der Welt
100% vegan, ohne Zuckerzusatz, ohne Glutamat und ohne Geschmacksverstärker
Herkunft: Sri Lanka

Eine Frucht als Fleischersatz:
Die junge Jackfruit entwickelt sich zum pflanzlichen Foodtrend und das mit gutem Recht. Von Natur aus bringt sie eine faserige Konsistenz mit, ähnlich wie Hähnchenfleisch. Sie wird als Alternative für Fleisch genutzt. Dabei gibt es fast keine Einschränkung: ob Burger, Gulasch, Currypfanne, Pizza oder Auflauf – fast alles ist möglich! 


Qualität:
Die Jackfruit ist reich an Ballaststoffen (100 g = 6,6 g) und hat kaum Kalorien (100 g sind gerade mal 91 kJ bzw. 22 kcal). Sie hat fast kein Fett (100 g = 0,3 g). Pro 100 g weist die Frucht einen Anteil von 27 mg an Kalzium aus.

Aus gutem Grund nennt man die noch nicht voll ausgereichte Jackfruit «Gemüsefleisch». Die kann bis zu 1 m lang und bis zu 10 kg schwer werden. In ihren Herkunftsländern wie Indien und Sri Lanka gilt sie als Grundnahrungsmittel.

Mandelmilch

Die Mandel entsäuert den Körper. Der heutige Mensch nimmt im allgemeinen ca. 80% säurebildende, nur aber ca. 20% alkalische Nahrung zu sich. Das Gegenteil sollte der Fall sein. Mit der Mandel setzen wir einen Akzent für unsere Gesundheit! Die Mandelmilch wirkt basisch und somit hilft sie entsäuern! Sowohl als Erfrischungsgetränk als auch als Zusatzstoff anderer Produkte, wirkt Almendrola verdauungsfördernd und besitzt in jedem Fall eine vorteilhafte Wirkung auf den Organismus. Das Säure-Base-Verhältnis bestimmen wir selbst durch unsere Nahrungsaufnahme. Wer basisch isst nach der Vorgabe der früheren Mönche, die asketisch lebten und ein hohes Alter erreichten, wird gesund ins Alter kommen, es sei denn, andere Vorgaben werden verletzt.

Almendrola ist eine natürliche Energiequelle. Der Mandelbaum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen, die wir kennen. Seit über 4000 Jahren wird der Mandelbaum kultiviert. Das Anbaugebiet der Mandel ist vorwiegend in Kalifornien, Mittelmeerraum, Iran, Pakistan und China. Auf dem internationalen Botanikkongreß von 1964 hat die Gemeinschaft der Wissenschaftler den Namen «prunus dulcis» als offiziellen Namen der Süßmandel vorgeschlagen. Diese Bezeichnung hat man bis heute beibehalten, wie auch die Bezeichnungen «prunus amygdalus» und «prunus communis», die als Synonyme verwendet werden.

Geschichte der Mandel
Hätte man mir vor zehn Jahren die Mandeln als tägliche Grundnahrung empfohlen, würde ich darüber gelacht haben. Es sind immerhin 20 Jahre her, daß meine Mutter mir den täglichen Verzehr von fünf Mandeln empfahl, um einen etwaigen Krebs zu verhindern. Seitdem wir die Mandelmilch offiziell von Spanien importieren, wächst das Interesse an dieser altehrwürdigen Frucht.

Die Griechen haben zwei Sorten von Mandeln den Römern überlassen zur Kultivierung in Europa. Die Römer haben sie der ganzen Bevölkerung überlassen und so gelang die Mandel natürlich auch auf die
Iberische Halbinsel. Im Jahre 1753 hat der schwedische Botaniker, Carolus Linnaeus, die Mandel unter dem Namen «Amygdalus communis» (ha-migdala, aus dem syrischen «stattlicher Baum») angebaut. Seit der Einführung des Mandelbaums in Spanien hat man den Anbau der Mandel über Jahrhunderte hindurch, ohne die Pflanzen zu veredeln, zu beschneiden, zu düngen, oder gar zu züchten, in kleinem Ausmaß betrieben. Trotzdem war die Frucht süß und eine gute Ernte gewährleistet, was die Ursache für eine Steigerung des Mandelanbaus war. Die verschiedenen
Veredelungsprozesse, in unterschiedlichen Wachstumsphasen des Baumes durchgeführt, waren ausschlaggebend dafür, daß man eine große Vielfalt züchten konnte. Allein im Mittelmeerraum konnten mehr als 380 Arten, der süßen Sorte, festgestellt werden. Wobei man ganz besonders die harte und die halbweiche Mandel, sowie die doppelkernige Mandel etc. hervorheben muß, die durch ihre Exzellenz, die unter dem Namen «calidad Marcona» (markonische Qualität) bekannten Mandeln, noch übertreffen.

Mythenschokolade

Die Mythen als Bergmassiv sind das Wahrzeichen der Region Goldau-Schwyz. Sie bestehen aus zwei markanten Felspyramiden des Großen Mythens (1898 m.ü.M.) und des Kleinen Mythens (1811 m.ü.M) mit dem Nebengipfel Haggenspitz (1761 m.ü.M). Nördlich der Mythen befindet sich das Alptal. Geologisch sind die Felspyramiden der Mythen penninische Klippen. 

Der Name Mythen wird dem lateinischen Wort «meta» (feminin) abgeleitet, was so viel wie «etwas Aufragendes» bedeutet. Da man früher für Berge das feminine Geschlecht und einer eigenen Singularform zeichnete, spricht man heute noch in Schwyz und Umgebung von der «grossä und chlinä Mythä» (ein Beispiel sei das Ratsprotokoll von 1552). Wird das Wort Mythen von Mythos abgeleitet, dann spricht man von etwas Geheimnisvollem. Das war unser erster Eindruck, als wir die Eigencreation der Schokolade in Händen hielten und zum Degustieren herumboten. Die Schokolade hat etwas kriselndes, mystisches … Und damit war der Name gegeben.


So eigensinnig wie die Bergspitze uns hier jeden Tag vor Augen sind, so eigensinnig passend hat sich der Kokosblütennektar in der Schokolade zum wahren Genuss herauskristallisiert.

Lassen Sie sich die Schokolade auf der Zunge zergehen und Sie werden sich wundern, was eine lactosefreie und ohne Industriezucker hergestellte Schokolade bieten kann.

Spirulina

Dr. Schmidt

Ein Wirkstoff namens PHYCOCYANIN 


Spirulina PLATENSIS enthält den Wirkstoff PHYCOCYANIN (lies: phücocüanin) in einem hohen Anteil. Handelsübliche Angaben sprechen von einem 4,9% Anteil. Unsere Spirulina Dr. Schmidt hat gemäß Laborangaben einen Anteil von ca. 7,5%! 

PHYCOCYANIN ist ein sehr wertvolles Pigment, das unter anderem die Bildung der Blutkörperchen und auch das Immunsystem des Körpers stimuliert.

Die Struktur der Phycocyanine ist sehr nahe derjenigen des Hämoglobins, des Sauerstoffträgers in den roten Blutkörperchen. PHYCOCYANIN soll auch die Bildung der weißen Blutkörperchen und dadurch den allgemeinen Abwehrmechanismus des Körpers stärken. Untersuchungen haben gezeigt, daß mit Spirulina eine interessante Wirkung bei chronischen Entzündungen und Asthma festgestellt werden konnte.


Die Herstellung des Nahrungsmittels spirulina


Spirulina ist ein Nahrungsmittelergänzungsprodukt, das aus einer Alge gewonnen wird. Die Alge wird in Becken gezüchtet. Dann wird die Algenmasse durch ein Sieb aus dem Becken abgeschöpft und das Restwasser ausgepreßt. Die dadurch entstandene Masse (vergleichbar mit Lehm) wird durch ein System (vergleichbar mit einer Spritze) in sogenannte Spaghetti (stäbchenförmige Gebilde) ausgepreßt. Der Durchmesser dieser Spaghetti beträgt ca. 1 bis 2 mm). In einem Niedertemperatur-Trocknungsprozeß (unter 65° C) werden die in Spaghettiform gepreßten Spirulina getrocknet. Danach werden die ca. 60 cm langen Hälmchen von den Trockenböden genommen und verpackt. Dadurch zerbrechen die Stäbchen in unterschiedliche Stücke. Die stäbchenförmige Spirulina ist gewissermaßen das Ursprungsprodukt. Ein Vorteil gegenüber Kapseln oder Tabletten: es braucht keine weiteren Verarbeitungsschritte.